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TMSnat Beispielfragen kostenlos üben – mit Lösungen und Erklärungen

14 Fragen aus Biologie, Chemie, Physik, Mathematik und dem Arithmetischen Problemlösen. Nach jeder Antwort siehst du die Lösung, eine Begründung für jede Antwortoption und die Quelle. Ohne Anmeldung, es wird nichts gespeichert.

So nutzt du die Fragen als Testfragen zur Selbstkontrolle: erst selbst antworten, dann prüfen. Die Lösung kannst du jederzeit auch ohne Antwort aufklappen. Wenn eine Frage nicht sitzt, findest du über den Link beim Fach die Themen und Lernziele, die dazugehören.

Frage 1 Ein Patient mit Blutgruppe A Rh-negativ hat nach einer früheren Transfusion Anti-D gebildet. Welches der folgenden Erythrocytenkonzentrate ist mit seinem Plasma verträglich? (Nur AB0- und RhD-System betrachten)

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Lösung und Erklärung

Richtig ist:D) 0 Rh-negativ

  • A) Falsch. Sein Anti-D richtet sich gegen das D-Antigen auf Rh-positiven Erythrocyten (F-BG-03).
  • B) Falsch. Blutgruppe A hat Anti-B, das mit dem Antigen B der AB-Erythrocyten reagiert (F-BG-01).
  • C) Falsch. Anti-B im Plasma reagiert mit Antigen B (F-BG-01, F-BG-02).
  • D) Richtig. Diese Erythrocyten tragen weder A, B noch D (F-BG-02).
  • E) Falsch. 0 passt zum AB0-System, aber das D-Antigen trifft auf Anti-D (F-BG-03).

Maßgeblich ist, ob der Empfänger Antikörper gegen Antigene auf den Spender-Erythrocyten hat. Blutgruppe A hat Anti-B; dieser Patient hat zusätzlich Anti-D. Verträglich sind daher nur Erythrocyten ohne B und ohne D, also A oder 0 jeweils Rh-negativ (OpenStax Anatomy and Physiology 2e, Abschnitt 18.6).

Quelle: 18.6 Blood Typing

Frage 2 Eine autosomal-rezessive Erbkrankheit tritt bei 1 von 10 000 Neugeborenen auf; jedes homozygot rezessive Kind erkrankt (vollständige Penetranz). Wie hoch ist nach dem Hardy-Weinberg-Gesetz etwa der Anteil der Überträger (heterozygot)?

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Lösung und Erklärung

Richtig ist:D) 2 %

  • A) Falsch. Das ist der Anteil der Erkrankten (q² = 1/10 000) (F-HW-03).
  • B) Falsch. Hier wurde 2 · q² statt 2pq gerechnet (F-HW-01).
  • C) Falsch. 1 % ist die Allelfrequenz q, nicht der Anteil der Überträger (F-HW-03).
  • D) Richtig. q = √(1/10 000) = 0,01; 2pq = 2 · 0,99 · 0,01 ≈ 0,02 = 2 % (F-HW-03).
  • E) Falsch. 50 % Überträger gibt es bei einer Familie, nicht in der Population (F-HW-01).

Die Erkrankten sind homozygot rezessiv: q² = 1/10 000, also q = 0,01 und p = 0,99. Heterozygot sind 2pq = 2 · 0,99 · 0,01 ≈ 0,0198, rund 2 % (OpenStax Biology 2e, Abschnitt 19.1).

Quelle: 19.1 Population Evolution, Hardy-Weinberg

Frage 3 Welche Struktur liegt im Innenohr und dient dem Hören?

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Lösung und Erklärung

Richtig ist:A) die Cochlea (Hörschnecke)

  • A) Richtig. Die Cochlea im Innenohr ist für das Hören zuständig (F-OHR-01).
  • B) Falsch. Das Trommelfell liegt am Übergang vom Gehörgang zum Mittelohr, nicht im Innenohr (F-OHR-01).
  • C) Falsch. Sie liegen im Mittelohr (F-OHR-01).
  • D) Falsch. Sie verbindet das Mittelohr mit dem Rachen (F-OHR-01).
  • E) Falsch. Sie liegen zwar im Innenohr, gehören aber zum Gleichgewichtsorgan (F-OHR-03).

Das Innenohr enthält die Cochlea für das Hören und den Vestibularapparat für das Gleichgewicht. Trommelfell (Außenohr) und Gehörknöchelchen (Mittelohr) leiten den Schall nur weiter (OpenStax Anatomy and Physiology 2e, Abschnitt 14.1).

Quelle: 14.1 Sensory Perception, Audition and Equilibrium

Frage 4 Im Meselson-Stahl-Experiment wurden Bakterien von 15N- auf 14N-Medium umgesetzt. Was zeigte die Dichtegradienten-Zentrifugation nach einer Generation?

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Lösung und Erklärung

Richtig ist:E) eine einzige Bande mittlerer Dichte

  • A) Falsch. Das hätte das konservative Modell vorhergesagt (F-REPL-04).
  • B) Falsch. Die alten Stränge enthalten noch 15N (F-REPL-04).
  • C) Falsch. Die neuen Stränge enthalten 14N (F-REPL-04).
  • D) Falsch. Das zeigte sich erst nach zwei Generationen (F-REPL-04).
  • E) Richtig. Je ein schwerer und ein leichter Strang (F-REPL-04).

Nach einer Generation bestand jede DNA aus einem alten schweren und einem neuen leichten Strang: eine Bande mittlerer Dichte. Nach zwei Generationen gab es mittlere und leichte Banden im Verhältnis 1 : 1. Das spricht für die semikonservative Replikation. (Quelle: OpenStax Biology 2e, Abschnitt 14.3.)

Quelle: 14.3 Basics of DNA Replication, Meselson and Stahl

Frage 5 Welche Osmolarität hat eine Calciumchlorid-Lösung (CaCl2) mit 0,1 mol/l bei vollständiger Dissoziation (idealisierte, verdünnte Lösung)?

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Lösung und Erklärung

Richtig ist:C) 0,3 osmol/l

  • A) Falsch. Das ist die Stoffmengenkonzentration; die Teilchenzahl je Formeleinheit fehlt (F-OSM-02).
  • B) Falsch. CaCl2 zerfällt in drei Teilchen (Ca2+ und zwei Cl−), nicht in zwei (F-OSM-02).
  • C) Richtig. i = 3, also 0,1 mol/l · 3 = 0,3 osmol/l (F-OSM-02).
  • D) Falsch. Gezählt werden Teilchen, nicht Ladungen (F-OSM-02).
  • E) Falsch. Die Teilchenzahl wurde doppelt angesetzt; richtig ist der Faktor 3 (F-OSM-02).

Die Osmolarität zählt die gelösten Teilchen je Liter. CaCl2 dissoziiert vollständig in ein Ca2+-Ion und zwei Cl−-Ionen, der Faktor ist also i = 3: 0,1 mol/l · 3 = 0,3 osmol/l (OpenStax Chemistry 2e, Abschnitt 11.4, van-’t-Hoff-Faktor).

Quelle: 11.4 Colligative Properties

Frage 6 Eine Pufferlösung enthält Essigsäure (pKs = 4,75) und Natriumacetat in gleicher Stoffmengenkonzentration. Welchen pH-Wert hat sie näherungsweise?

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Lösung und Erklärung

Richtig ist:B) 4,75

  • A) Falsch. Der pKs wird nicht halbiert; bei gleichen Konzentrationen gilt pH = pKs (F-PUF-02).
  • B) Richtig. Bei [A−] = [HA] ist lg 1 = 0, also pH = pKs (F-PUF-02).
  • C) Falsch. +1 ergibt sich erst bei einem Verhältnis Base zu Säure von 10:1 (F-PUF-02).
  • D) Falsch. Ein Puffer hält den pH-Wert in der Nähe seines pKs, nicht bei 7 (F-PUF-01).
  • E) Falsch. 9,25 ist der pKb des Acetats (14 − 4,75), nicht der pH (F-PUF-02).

Nach Henderson-Hasselbalch gilt pH = pKs + lg([A−]/[HA]). Sind Säure und korrespondierende Base gleich konzentriert, ist der Bruch 1 und lg 1 = 0; der pH-Wert entspricht dem pKs, hier 4,75 (OpenStax Chemistry 2e, Abschnitt 14.6).

Quelle: 14.6 Buffers, Henderson-Hasselbalch

Frage 7 Radium-226 (Ordnungszahl 88) zerfällt durch Alpha-Zerfall. Welcher Kern entsteht?

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Lösung und Erklärung

Richtig ist:A) Massenzahl 222, Ordnungszahl 86

  • A) Richtig. Alpha: Massenzahl −4, Ordnungszahl −2 (F-RAD-01).
  • B) Falsch. Ordnungszahl um 4 statt um 2 verringert (F-RAD-01).
  • C) Falsch. Massenzahl nur um 2 verringert (F-RAD-01).
  • D) Falsch. Das wäre ein Beta-minus-Zerfall (F-RAD-01).
  • E) Falsch. Das gilt für Gamma-Strahlung (F-RAD-01).

Beim Alpha-Zerfall gibt der Kern einen Heliumkern ab (2 Protonen, 2 Neutronen). Die Massenzahl sinkt um 4 auf 222, die Ordnungszahl um 2 auf 86 (Radon). (Quelle: OpenStax Chemistry 2e, Abschnitt 21.3.)

Quelle: 21.3 Radioactive Decay, Types of Radioactive Decay

Frage 8 Die Schallintensität einer Quelle verdoppelt sich. Um wie viel steigt der Schallintensitätspegel ungefähr?

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Lösung und Erklärung

Richtig ist:B) um 3 dB

  • A) Falsch. Der Pegel ist logarithmisch: 10 · lg 2 ≈ 3 dB, nicht 2 dB (F-DB-02).
  • B) Richtig. 10 · lg 2 ≈ 3 dB (F-DB-02).
  • C) Falsch. +6 dB gelten für doppelten Schalldruck, nicht für doppelte Intensität (F-DB-02).
  • D) Falsch. +10 dB entsprechen der zehnfachen Intensität (F-DB-02).
  • E) Falsch. Die dB-Skala ist logarithmisch, Pegel verdoppeln sich nicht mit der Intensität (F-DB-01).

Der Schallintensitätspegel ist L = 10 · lg(I/I0). Eine Verdopplung der Intensität erhöht ihn um 10 · lg 2 ≈ 3 dB (OpenStax College Physics 2e, Abschnitt 17.3, Beispiel 17.3).

Quelle: 17.3 Sound Intensity and Sound Level

Frage 9 Ein Stein fällt aus 20 m Höhe ohne Luftwiderstand. Mit welcher Geschwindigkeit trifft er auf? (g = 10 m/s²)

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Lösung und Erklärung

Richtig ist:B) 20 m/s

  • A) Falsch. √(g · h) ohne den Faktor 2 (F-ENE-02).
  • B) Richtig. v = √(2 · g · h) = √400 (F-ENE-02).
  • C) Falsch. Faktor 4 statt 2 unter der Wurzel: √(4 · g · h) (F-ENE-02).
  • D) Falsch. g · h ohne Wurzel (F-ENE-02).
  • E) Falsch. 2 · g · h ohne Wurzel (F-ENE-02).

Ohne Reibung wird die potenzielle Energie vollständig kinetisch: m · g · h = ½ · m · v². Die Masse kürzt sich, v = √(2 · g · h) = √(2 · 10 · 20) m/s = 20 m/s. (Quelle: OpenStax College Physics 2e, Abschnitt 7.6.)

Quelle: 7.6 Conservation of Energy

Frage 10 Ein systolischer Blutdruck beträgt 120 mmHg. Wie viel ist das ungefähr in Kilopascal? (1 mmHg ≈ 133 Pa)

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Lösung und Erklärung

Richtig ist:D) 16 kPa

  • A) Falsch. Durch 133 geteilt statt multipliziert (F-DRU-03).
  • B) Falsch. Eine Zehnerpotenz verloren (F-DRU-03).
  • C) Falsch. 1 mmHg = 100 Pa angenommen (F-DRU-03).
  • D) Richtig. 120 · 133 Pa ≈ 16 000 Pa (F-DRU-03).
  • E) Falsch. 1 mmHg = 1 kPa angenommen (F-DRU-03).

120 mmHg · 133 Pa/mmHg ≈ 16 000 Pa = 16 kPa. Der Blutdruck ist ein Überdruck gegenüber dem Luftdruck (rund 100 kPa). (Quelle: OpenStax College Physics 2e, Abschnitt 11.6.)

Quelle: 11.6 Gauge Pressure, Absolute Pressure, and Pressure Measurement; Systolic Pressure

Frage 11 Ein Milliliter Blut enthält rund 5 · 10^9 rote Blutkörperchen. Wie viele sind es ungefähr in 4 · 10^3 ml (4 Liter)?

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Lösung und Erklärung

Richtig ist:D) 2 · 10^13

  • A) Falsch. Vorzahlen geteilt statt multipliziert (F-POT-02).
  • B) Falsch. Vorzahl 20 zu 2 verkürzt, ohne den Exponenten um 1 zu erhöhen (F-POT-02).
  • C) Falsch. Vorzahlen addiert statt multipliziert (F-POT-02).
  • D) Richtig. 5 · 4 = 20, 10^9 · 10^3 = 10^12, also 20 · 10^12 = 2 · 10^13 (F-POT-01, F-POT-02).
  • E) Falsch. Exponenten multipliziert statt addiert (F-POT-01).

Beim Multiplizieren werden die Vorzahlen multipliziert (5 · 4 = 20) und die Exponenten addiert (9 + 3 = 12). 20 · 10^12 wird in wissenschaftlicher Schreibweise zu 2 · 10^13. (Quelle: OpenStax College Algebra, Abschnitt 1.2.)

Quelle: 1.2 Exponents and Scientific Notation, 10.5 Integer Exponents and Scientific Notation

Frage 12 Eine Mutter ist heute dreimal so alt wie ihre Tochter. In 12 Jahren ist sie doppelt so alt. Wie alt ist die Tochter heute?

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Lösung und Erklärung

Richtig ist:B) 12 Jahre

  • A) Falsch. Dann wäre die Mutter 18 und in 12 Jahren 30, die Tochter 18; 30 ist nicht das Doppelte (F-AP-01).
  • B) Richtig. 3x + 12 = 2(x + 12) → x = 12 (F-AP-01, F-AP-04).
  • C) Falsch. Mutter 54, in 12 Jahren 66 und 30: nicht das Doppelte (F-AP-01).
  • D) Falsch. Das Alter in 12 Jahren statt heute (F-AP-01).
  • E) Falsch. Das Alter der Mutter (F-AP-01).

Tochter heute x, Mutter 3x. In 12 Jahren gilt 3x + 12 = 2 · (x + 12) = 2x + 24, also x = 12. Probe: Mutter 36, in 12 Jahren 48 und 24. (Quelle: OpenStax Prealgebra, Abschnitt 9.1.)

Quelle: 9.1 Use a Problem Solving Strategy, 2.3 Models and Applications

Frage 13 Eine kugelförmige Zelle verdoppelt ihren Durchmesser. Um welchen Faktor wächst ihr Volumen?

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Lösung und Erklärung

Richtig ist:D) 8

  • A) Falsch. Volumen wächst nicht linear mit der Länge (F-SKAL-01).
  • B) Falsch. Das ist der Faktor für die Oberfläche (F-SKAL-01).
  • C) Falsch. 2 · 3 statt 2³ gerechnet (F-SKAL-01).
  • D) Richtig. Volumen wächst mit k³ = 2³ = 8 (F-SKAL-01).
  • E) Falsch. Faktor zu hoch: 2⁴ (F-SKAL-01).

Werden alle Längen mit k multipliziert, wächst das Volumen mit k³. Bei doppeltem Durchmesser (k = 2) ist das Volumen achtmal so groß, die Oberfläche nur viermal. (Quelle: OpenStax Prealgebra, Abschnitt 9.6.)

Quelle: 9.6 Solve Geometry Applications: Volume and Surface Area (Skalierung aus den Formeln abgeleitet), 4.2 Prokaryotic Cells, Cell Size (Oberfläche-Volumen-Verhältnis)

Frage 14 Ein fairer Würfel wird dreimal geworfen. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, mindestens eine Sechs zu werfen?

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Lösung und Erklärung

Richtig ist:C) 91/216

  • A) Falsch. Das ist die Wahrscheinlichkeit für drei Sechsen (F-WAHR-01).
  • B) Falsch. Nur ein Wurf betrachtet (F-WAHR-01).
  • C) Richtig. 1 − (5/6)³ = 1 − 125/216 = 91/216 (F-WAHR-01).
  • D) Falsch. Wahrscheinlichkeiten addiert: 3 · 1/6 (F-WAHR-01).
  • E) Falsch. Das ist die Wahrscheinlichkeit für keine Sechs (F-WAHR-01).

Am einfachsten über das Gegenereignis „keine Sechs“. Es hat die Wahrscheinlichkeit (5/6)³ = 125/216. Also P(mindestens eine Sechs) = 1 − 125/216 = 91/216 ≈ 42 %. Addieren (3 · 1/6) zählt Würfe mit mehreren Sechsen doppelt. (Quelle: OpenStax Introductory Statistics, Abschnitt 3.1.)

Quelle: 3.1 Terminology

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